Dr. Klaus Dede
1. Juni 1935 - 5. Mai 2018

3 August 2012

Ich kehre zu meinem eigentlichen Thema zurück:

dem Antisemitismus.

Das Judentum, so sagte ich, ist eine Religion, aus deren Praxis sich eine bestimmte, nämlich die jüdische Kultur ergibt.

Sie hat ihren Schwerpunkt in der Literatur, dann folgt, mit großem Abstand, die Musik. Wegen des Bilderverbots gibt es keine spezifisch bildende Kunst der Juden, wohl aber zahlreiche Juden die als Künstler hervorgetreten sind.

Insofern des Judentum ein Glaube ist, kann er keine Aggressionen bei Anderen wecken.

Um das zu verdeutlichen:

Ich wohne in einer Reihenhaus-Siedlung von acht Wohneinheiten. Ob meine Nachbarn Juden, Christen, Muslime oder sonst was sind, weiß ich nicht - und das geht mich auch Nichts an. Wichtig ist allein, ob ich mit meinem Nachbarn auskomme - oder nicht. In meinem Fall ist das so, und dafür bin ich sehr dankbar.

Warum also sollte der jüdische Glaube Aversionen bei Anderen hervorrufen?

Die Frage ist um so schwieriger zu beantworten, als der in der Tat scheußliche Tempelkult der Vergangenheit angehört und selbst der orthodoxeste Jude nicht daran denkt, ihn wieder aufleben zu lassen.

Und dass die Juden kein Schweinefleisch essen, kann ja wohl kein Konfliktstoff sein. Ich bin beispielsweise Vegetarier und esse überhaupt kein Fleisch, aber das hat noch nie zu einem Konflikt mit meinen Zeitgenossen geführt - warum soll bei Juden anders sein?

Oder ist es die Beschneidung?

Sie ist, so sagte ich bereits, nach meiner Auffassung mit den Menschenrechten, auf denen unsere Verfassung beruht, nicht vereinbar, weil hier ein Mensch verletzt wird, ohne dass er in die Maßnahme eingewilligt hätte. Die Beschneidung ist inzwischen auch sinnlos, denn es gibt zahlreiche Menschen,die keine Vorhaut mehr haben, abr keine Juden sind, ganz abgesehen davon, dass dieser Körperteil in unserer Kultur nur selten zu sehen ist.

Muss das Ritual deshalb unterbunden werden?

Möge das Bundesverfassungsgericht diese Frage verbindlich für uns alle, auch für mich, beantworten, immerhin kommen wir hier zum Kern des Problems. Wir haben es nämlich - ich formuliere meine Meinung zunächst sehr allgemein - mit einem ideologischen Konflikt zu tun - und die sind, ihrer Natur nach, nicht auszugleichen, sondern müssen ausgetragen werden und zwar so, dass eine dieser Glaubensrichtungen verschwindet. Gilt das auch für das Judentum? Kehren wir zu Antiochos IV. Epiphanes zurück. Dieser Seleukide regierte einen Diadochenstaaten, der von Rom in seiner Existenz bedroht wurde. Wie sollte er sich behaupten? Sein Herrschaftsgebiet war nicht nur relativ klein, sondern wurde vor allem von vielen Völkern bewohnt, die nichts miteinander verband. Der König herrschte zwar - aber mit welchem Recht? Genügte es, wenn er sagte, dass einer seiner Vorfahren, Seleukos nämlich, einst einer der Generäle Alexanders des Großen war, dem nach dem Tode seines Chefs der größte Teil von dessen Weltreich zugefallen war? Nein, denn forgesetzte Niederlagen, bei denen der Seleukide etwa Neun-Zehntel seines Reiches verlor, nahmen ihm jede Legitimität, jedenfalls sofern er sie aus dem Charisma Alexanders des Großen ableiten wollte. Und in dieser Verlegenheit versuchte er, seine Herrschaft durch den Hellenismus zu begründen. Der Glaube an Zeus und seine Familie, wandelte er so aus einer Religion zu einer Ideologie, was zu dem in der Bibel beschriebenen Makkabäeraufstand führte. ۞ Wo bleibt igentlich unsere "Friedensbewegung?" In Syrien tobt ein Krieg von großer Grausamkeit - und niemand protestiert? Gegen wen sollte sich die Kritik richten? Dass Assad ein Verbrecher ist, dürften auch die Pazifisten im Lande hin und her zugeben. Aber sind seine Gegner die Guten? Schwerlich, nach Allem was ich höre und sehe. Wie also soll der Friede aussehen, den die Pazifisten enpfohlen möchten? Da schweigt des Sängers Höflichkeit! Denn Friede lässt sich - das lehrt das Scheitern Kofi Annans - durch moralische Appelle nicht herstellen. Sondern wie? Durch Politik - sicher! - und durch Krieg. Und zwar durch eine Politik, die die Kriegsdrohung nutzt, um den Frieden erst herzustellen und dann zu sichern. Das sei nicht möglich? Das sei nicht möglich? Oh doch! Nach den schrecklichen napoleonischen Kriegen, die ihren Höhepunkt in dem Marsch der Großen Armee nach Moskau fanden, schuf Metternich eine Ordnung, die ein. Jahrhundert lang große Kriege verhinderte. Wenn es zu einem Orlog kam, so blieb dieser örtlich begrenzt und dauerte nur kurze Zeit, dann kehrte der Friede wieder ein. Das System funktionierte bis, sagen wir, 1912, also bis zu den Balkankriegen, die dann in den Ersten Weltkrieg mündeten. Die in Wien im Jahre 1815 geschaffene Ordnung, eine erste europäische Verfassung! - machte ein Jahrhundert des Friedens möglich, indem Europa seine Wirtshaft entwickelte und seine Macht entfaltete. Die Konstruktion versagte, als die deutsch.nazi-onal induzierte Paranoia der Massen von Kaiser Wilhelm II. und dem Stadtstreicher Hitler benutzt wurde, um den Krieg vom Mittel der Politk zum Selbstzweck zu erheben, was dann die bekannten Folgen zeitigte.. Un was bedeutet das für Syrien? Genau das, was heute geschieht: Die USA - die einzige Macht, die dort wirklich Einfluss hat -schauen zu und warten ab, wer am Ende siegt. Und dann sieht man weiter. Ja, schrecklich für die Zivikbevölkerung - aber wer weiß eine bessere Lösung? Etwa die Friedensfreunde im Lande hin und her?

3 August 2012

Ich kehre zu meinem eigentlichen Thema zurück: dem Antisemitismus.

Das Judentum, so sagte ich, ist eine Religion, aus deren Praxis sich eine bestimmte, nämlich die jüdische Kultur ergibt.

Sie hat ihren Schwerpunkt in der Literatur, dann folgt, mit großem Abstand, die Musik. Wegen des Bilderverbots gibt es keine spezifisch bildende Kunst der Juden, wohl aber zahlreiche Juden die als Künstler hervorgetreten sind.

Insofern des Judentum ein Glaube ist, kann er keine Aggressionen bei Anderen wecken.

Um das zu verdeutlichen:

Ich wohne in einer Reihenhaus-Siedlung von acht Wohneinheiten. Ob meine Nachbarn Juden, Christen, Muslime oder sonst was sind, weiß ich nicht - und das geht mich auch Nichts an. Wichtig ist allein, ob ich mit meinem Nachbarn auskomme - oder nicht. In meinem Fall ist das so, und dafür bin ich sehr dankbar.

Warum also sollte der jüdische Glaube Aversionen bei Anderen hervorrufen?

Die Frage ist um so schwieriger zu beantworten, als der in der Tat scheußliche Tempelkult der Vergangenheit angehört und selbst der orthodoxeste Jude nicht daran denkt, ihn wieder aufleben zu lassen.

Und dass die Juden kein Schweinefleisch essen, kann ja wohl kein Konfliktstoff sein. Ich bin beispielsweise Vegetarier und esse überhaupt kein Fleisch, aber das hat noch nie zu einem Konflikt mit meinen Zeitgenossen geführt - warum soll bei Juden anders sein?

Oder ist es die Beschneidung? Sie ist, so sagte ich bereits, nach meiner Auffassung mit den Menschenrechten, auf denen unsere Verfassung beruht, nicht vereinbar, weil hier ein Mensch verletzt wird, ohne dass er in die Maßnahme eingewilligt hätte. Die Beschneidung ist inzwischen auch sinnlos, denn es gibt zahlreiche Menschen,die keine Vorhaut mehr haben, abr keine Juden sind, ganz abgesehen davon, dass dieser Körperteil in unserer Kultur nur selten zu sehen ist. Muss das Ritual deshalb unterbunden werden?

Möge das Bundesverfassungsgericht diese Frage verbindlich für uns alle, auch für mich, beantworten, immerhin kommen wir hier zum Kern des Problems.

Wir haben es nämlich - ich formuliere meine Meinung zunächst sehr allgemein - mit einem ideologischen Konflikt zu tun - und die sind, ihrer Natur nach, nicht auszugleichen, sondern müssen ausgetragen werden und zwar so, dass eine dieser Glaubensrichtungen verschwindet.

Gilt das auch für das Judentum?

Kehren wir zu Antiochos IV. Epiphanes zurück.

Dieser Seleukide regierte einen Diadochenstaaten, der von Rom in seiner Existenz bedroht wurde.

Wie sollte er sich behaupten?

Sein Herrschaftsgebiet war nicht nur relativ klein, sondern wurde vor allem von vielen Völkern bewohnt, die nichts miteinander verband. Der König herrschte zwar - aber mit welchem Recht?

Genügte es, wenn er sagte, dass einer seiner Vorfahren, Seleukos nämlich, einst einer der Generäle Alexanders des Großen war, dem nach dem Tode seines Chefs der größte Teil von dessen Weltreich zugefallen war?

Nein, denn forgesetzte Niederlagen, bei denen der Seleukide etwa Neun-Zehntel seines Reiches verlor, nahmen ihm jede Legitimität, jedenfalls sofern er sie aus dem Charisma Alexanders des Großen ableiten wollte. Und in dieser Verlegenheit versuchte er, seine Herrschaft durch den Hellenismus zu begründen. Der Glaube an Zeus und seine Familie, wandelte er so aus einer Religion zu einer Ideologie, was zu dem in der Bibel beschriebenen Makkabäeraufstand führte.

۞

Wo bleibt eigentlich unsere "Friedensbewegung?"

In Syrien tobt ein Krieg von großer Grausamkeit - und niemand protestiert?

Gegen wen sollte sich die Kritik richten?

Dass Assad ein Verbrecher ist, dürften auch die Pazifisten im Lande hin und her zu geben.

Aber sind seine Gegner die Guten? Schwerlich, nach Allem was ich höre und sehe. Wie also soll der Friede aussehen, den die Pazifisten enpfohlen möchten? Da schweigt des Sängers Höflichkeit! Denn Friede lässt sich - das lehrt das Scheitern Kofi Annans - durch moralische Appelle nicht herstellen. Sondern wie? Durch Politik - sicher! - und durch Krieg. Und zwar durch eine Politik, die die Kriegsdrohung nutzt, um den Frieden erst herzustellen und dann zu sichern. Das sei nicht möglich? Das sei nicht möglich? Oh doch! Nach den schrecklichen napoleonischen Kriegen, die ihren Höhepunkt in dem Marsch der Großen Armee nach Moskau fanden, schuf Metternich eine Ordnung, die ein. Jahrhundert lang große Kriege verhinderte. Wenn es zu einem Orlog kam, so blieb dieser örtlich begrenzt und dauerte nur kurze Zeit, dann kehrte der Friede wieder ein. Das System funktionierte bis, sagen wir, 1912, also bis zu den Balkankriegen, die dann in den Ersten Weltkrieg mündeten. Die in Wien im Jahre 1815 geschaffene Ordnung, eine erste europäische Verfassung! - machte ein Jahrhundert des Friedens möglich, indem Europa seine Wirtshaft entwickelte und seine Macht entfaltete. Die Konstruktion versagte, als die deutsch.nazi-onal induzierte Paranoia der Massen von Kaiser Wilhelm II. und dem Stadtstreicher Hitler benutzt wurde, um den Krieg vom Mittel der Politk zum Selbstzweck zu erheben, was dann die bekannten Folgen zeitigte.. Un was bedeutet das für Syrien? Genau das, was heute geschieht: Die USA - die einzige Macht, die dort wirklich Einfluss hat -schauen zu und warten ab, wer am Ende siegt. Und dann sieht man weiter. Ja, schrecklich für die Zivikbevölkerung - aber wer weiß eine bessere Lösung? Etwa die Friedensfreunde im Lande hin und her?

3 August 2012

Ich kehre zu meinem eigentlichen Thema zurück:

dem Antisemitismus.

Das Judentum, so sagte ich, ist eine Religion, aus deren Praxis sich eine bestimmte, nämlich die jüdische Kultur ergibt.

Sie hat ihren Schwerpunkt in der Literatur, dann folgt, mit großem Abstand, die Musik. Wegen des Bilderverbots gibt es keine spezifisch bildende Kunst der Juden, wohl aber zahlreiche Juden die als Künstler hervorgetreten sind.

Insofern des Judentum ein Glaube ist, kann er keine Aggressionen bei Anderen wecken.

Um das zu verdeutlichen:

Ich wohne in einer Reihenhaus-Siedlung von acht Wohneinheiten. Ob meine Nachbarn Juden, Christen, Muslime oder sonst was sind, weiß ich nicht - und das geht mich auch Nichts an. Wichtig ist allein, ob ich mit meinem Nachbarn auskomme - oder nicht. In meinem Fall ist das so, und dafür bin ich sehr dankbar.

Warum also sollte der jüdische Glaube Aversionen bei Anderen hervorrufen?

Die Frage ist um so schwieriger zu beantworten, als der in der Tat scheußliche Tempelkult der Vergangenheit angehört und selbst der orthodoxeste Jude nicht daran denkt, ihn wieder aufleben zu lassen.

Und dass die Juden kein Schweinefleisch essen, kann ja wohl kein Konfliktstoff sein. Ich bin beispielsweise Vegetarier und esse überhaupt kein Fleisch, aber das hat noch nie zu einem Konflikt mit meinen Zeitgenossen geführt - warum soll bei Juden anders sein?

Oder ist es die Beschneidung?

Sie ist, so sagte ich bereits, nach meiner Auffassung mit den Menschenrechten, auf denen unsere Verfassung beruht, nicht vereinbar, weil hier ein Mensch verletzt wird, ohne dass er in die Maßnahme eingewilligt hätte. Die Beschneidung ist inzwischen auch sinnlos, denn es gibt zahlreiche Menschen,die keine Vorhaut mehr haben, abr keine Juden sind, ganz abgesehen davon, dass dieser Körperteil in unserer Kultur nur selten zu sehen ist. Muss das Ritual deshalb unterbunden werden?

Möge das Bundesverfassungsgericht diese Frage verbindlich für uns alle, auch für mich, beantworten, immerhin kommen wir hier zum Kern des Problems.

Wir haben es nämlich - ich formuliere meine Meinung zunächst sehr allgemein - mit einem ideologischen Konflikt zu tun - und die sind, ihrer Natur nach, nicht auszugleichen, sondern müssen ausgetragen werden und zwar so, dass eine dieser Glaubensrichtungen verschwindet.

Gilt das auch für das Judentum?

Kehren wir zu Antiochos IV. Epiphanes zurück.

Dieser Seleukide regierte einen Diadochenstaaten, der von Rom in seiner Existenz bedroht wurde.

Wie sollte er sich behaupten? Sein Herrschaftsgebiet war nicht nur relativ klein, sondern wurde vor allem von vielen Völkern bewohnt, die nichts miteinander verband. Der König herrschte zwar - aber mit welchem Recht?

Genügte es, wenn er sagte, dass einer seiner Vorfahren, Seleukos nämlich, einst einer der Generäle Alexanders des Großen war, dem nach dem Tode seines Chefs der größte Teil von dessen Weltreich zugefallen war?

Nein, denn forgesetzte Niederlagen, bei denen der Seleukide etwa Neun-Zehntel seines Reiches verlor, nahmen ihm jede Legitimität, jedenfalls sofern er sie aus dem Charisma Alexanders des Großen ableiten wollte. Und in dieser Verlegenheit versuchte er, seine Herrschaft durch den Hellenismus zu begründen. Der Glaube an Zeus und seine Familie, wandelte er so aus einer Religion zu einer Ideologie, was zu dem in der Bibel beschriebenen Makkabäeraufstand führte.

۞

Wo bleibt igentlich unsere "Friedensbewegung?"

In Syrien tobt ein Krieg von großer Grausamkeit - und niemand protestiert?

Gegen wen sollte sich die Kritik richten?

Dass Assad ein Verbrecher ist, dürften auch die Pazifisten im Lande hin und her zugeben.

Aber sind seine Gegner die Guten?

Schwerlich, nach Allem was ich höre und sehe. Wie also soll der Friede aussehen, den die Pazifisten enpfohlen möchten?

Da schweigt des Sängers Höflichkeit!

Denn Friede lässt sich - das lehrt das Scheitern Kofi Annans - durch moralische Appelle nicht herstellen.

Sondern wie?

Durch Politik - sicher! - und durch Krieg.

Und zwar durch eine Politik, die die Kriegsdrohung nutzt, um den Frieden erst herzustellen und dann zu sichern.

Das sei nicht möglich?

Oh doch!

Nach den schrecklichen napoleonischen Kriegen, die ihren Höhepunkt in dem Marsch der Großen Armee nach Moskau fanden, schuf Metternich eine Ordnung, die ein.

Jahrhundert lang große Kriege verhinderte. Wenn es zu einem Orlog kam, so blieb dieser örtlich begrenzt und dauerte nur kurze Zeit, dann kehrte der Friede wieder ein. Das System funktionierte bis, sagen wir, 1912, also bis zu den Balkankriegen, die dann in den Ersten Weltkrieg mündeten.

Die in Wien im Jahre 1815 geschaffene Ordnung, eine erste europäische Verfassung! - machte ein Jahrhundert des Friedens möglich, indem Europa seine Wirtshaft entwickelte und seine Macht entfaltete.

Die Konstruktion versagte, als die deutsch.nazi-onal induzierte Paranoia der Massen von Kaiser Wilhelm II. und dem Stadtstreicher Hitler benutzt wurde, um den Krieg vom Mittel der Politk zum Selbstzweck zu erheben, was dann die bekannten Folgen zeitigte.

Un was bedeutet das für Syrien?

Genau das, was heute geschieht:

Die USA - die einzige Macht, die dort wirklich Einfluss hat -schauen zu und warten ab, wer am Ende siegt.

Und dann sieht man weiter.

Ja, schrecklich für die Zivikbevölkerung - aber wer weiß eine bessere Lösung?

Etwa die Friedensfreunde im Lande hin und her?